"Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden." (Ludwig Feuerbach)

Grüße aus aller Welt

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Unter all den Sehnsüchten, die sich im Laufe der Zeit immer mal wieder in meinem Kopf bemerkbar machen, ist das Fernweh wohl eine der lautesten, drängensten. Mein Leben passt mir nicht mehr richtig, ist mir zu eng, die Wohnung und die Gedanken sind zu vollgestopft und eingestaubt.

Ich möchte gern raus, einfach losfahren, fremde Länder erkunden, Paradiese entdecken, Menschen kennen lernen und wenigstens eine Zeit lang frei sein. Was also tun, wenn ein Urlaub finanziell absolut nicht zu realisieren ist, man diesen Gelüsten aber unbedingt nachkommen will?

Ich habe für mich eine Möglichkeit gefunden, die zwar nicht 100%ig befriedigend ist, aber trotzdem einen Teil des Fernwehs lindern kann. Das Schreiben und Bekommen von Postkarten und Briefen.

Angefangen habe ich mit dem Schreiben von Briefen. Ich erinnere noch, dass damals im Fernsehen ein Beitrag darüber kam, dass ein kleiner Junge eine jahrealte Flaschenpost im heimischen Weiher gefunden hat und die Eltern tatsächlich den Absender ermitteln konnten. Ich dachte: „Das will ich.“ Also, natürlich nicht Flaschenbriefe in irgendwelche Gewässer zu werfen. Viel eher, mit fremden Menschen irgendwo auf der Welt Kontakt aufzunehmen und einander kennen zu lernen. Die Idee war schnell wieder vergessen, doch irgendwann auch wieder da – hartnäckig und irgendwie immer präsent im Hinterkopf. Also habe ich gegoogelt, eigentlicht nur mit einer vagen Vorstellung davon, dass ich wahrscheinlich sowieso nichts finden würde. Ich meine, ich hatte in der fünften Klasse (was bereits erschreckend lange her ist) einmal Briefkontakt mit einer ehemaligen Klassenkameradin, aber das war auch so ziemlich alles, was ich mir zum Thema Brieffreundschaften im Bewusstsein war.

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Die Seite Brieffreunde.de war direkt das erste Suchergebnis und ich war, trotz der mich persönlich nicht besonders ansprechenden Aufmachung der Website absolut begeistert. Nach dem Anlegen des Profils muss man freilich etwas Mut zusammen kratzen, wenn man mit anderen Mitgliedern in Kontakt kommen will, aber für mich hat sich das absolut gelohnt. Mittlerweile habe ich auch über andere Kanäle viele liebe Menschen kennen gelernt, aber 4 der Brieffreundinnen, die mir am allermeisten am Herzen liegen, habe ich in meiner ersten Woche bei Brieffreunde.de kennen gelernt, und das war vor mittlerweile bereits fast 3 Jahren. Auch wenn ich ein eher unregelmäßiger Schreiber bin und meine Kontakte mitunter schon mal etwas länger auf einen Brief bzw. eine Antwort warten müssen, liebe ich es, mit Füller und Tinte auf Briefpapier zu schreiben und seit ich mich immer öfter auch auf Pinterest herum treibe, bin ich ein großer Fan von SnailMailing. Zu diesem Thema möchte ich irgendwann einen separaten Beitrag schreiben, aber kurz gesagt geht es beim SnailMailing darum, Briefe mehr oder weniger aufwendig zu gestalten, zu dekorieren und dem Umschlag kleine Geschenke beizufügen. Das können z. B. Stickerbögen, Tee, gepresste Blüten, Origami, Fotos, Postkarten oder alles andere, das in einen Briefumschlag passt, sein.

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Vor etwas mehr als einem Jahr ist dann außerdem das Hobby Postcrossing dazu gekommen. Davon erzählte mir eine meiner Brieffreundinnnen. Auf der Seite Postcrossing.com können sich User, die der englischen Sprache mächtig sind, ein Profil anlegen und dabei ihre Adresse angeben. Nach dem Zufallsprinzip zieht man nun Adressen anderer User, während die eigene Adresse an andere User geht. Das alles geschieht, ohne, dass man weiß, wer die eigene Adresse gezogen hat, bzw. auch, dass sie überhaupt von jemandem gezogen wurde – bis man eine Postkarte im Briefkasten hat. Jede verschickte Karte muss mit einem individuellen Code versehen werden, der vom Empfänger dann auf der Postcrossing-Seite beim Empfang der Karte registriert wird. So erfährt man, dass alles geklappt hat und die Grüße ihren Empfänger erreicht haben. Natürlich bekommt man nicht nur Karten, die man wunderschön findet – ich habe kürzlich zum Beispiel eine mit einem Motorrad bekommen, damit kann ich nun nicht gerade besonders viel anfangen. Prinzipiell geht es aber für mich vor allem darum, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die man unter normalen Umständen niemals kennen gelernt hat. Ein ganz besonderer Moment war, als ich die Karte einer Indonesierin bekam, die mir ganz aufgeregt schrieb, sie hätte am gleichen Tag Geburtstag, wie ich. Auch, wenn ich es nicht genau erklären kann, das hat sich sehr intensiv angefühlt. Sich vorzustellen, dass es am anderen Ende der Welt jemanden gibt, der zur gleichen Zeit ins Leben gestartet ist – und mit diesem Jemand auch noch darüber reden zu können… Solche Momente machen Projekte wie Postcrossing möglich, und genau das stellt für mich ihren Zauber dar. Im Laufe des letzten Jahres sind bereits fast 100 Karten zusammen gekommen! Aus Russland, China, Indonesien, Taiwan, Japan, Italien, Frankreich, den Niederlanden, dem Oman, Tschechien, den USA, Großbritannien, Canada und vielen anderen Ländern. Und jede neue Karte im Briefkasten ist ein weiteres Stückchen Glück und macht das Fernweh etwas weniger schlimm.

Als ich mich mit der aktuellen Montagsfrage des Buchfresserchens beschäftigt habe, ist mir ihr Beitrag zum Bücherkauf-TAG ins Auge gesprungen. Diesen hat sie ihrerseits auf dem Weltenwanderer-Blog entdeckt und sich einfach mal getaggt gefühlt. Und genau das tue ich jetzt auch einfach mal.😀

 

Wo kaufst Du deine Bücher?

Das ist unterschiedlich. Am allerliebsten hätte ich ja ein kleines, schnuckliges Schmökerramschbücherlädchen hier in der Stadt, dann würde ich, glaube ich, ausschließlich dort einkaufen gehen.🙂 Haben wir hier aber leider nicht. Nur übergroße Riesenkonzern-Filialen mit unfreundlichen Mitarbeiterinnen und gefühlt mehr anderem Kram als Büchern. Da gehe ich zwar auch hin, fühle mich aber nicht so richtig wohl. Gerade, wenn ich nicht unbedingt ein bestimmtes Buch suche, sondern mich treiben und überraschen lassen will, schmökere ich eigentlich ganz gerne mal durch Läden. Wenn es schnell gehen muss und ich ein bestimmtes Buch, z. B. zu einem Geburtstag etc. kaufen will, wird es aber auch schon mal buecher.de oder Amazon.

Welches Genre kaufst Du am meisten?

Eigentlich bunt gemischt. Nur von Thrillern, Sci-Fi und Chicklit halte ich mich möglichst fern.

Kaufst Du eher E-Books, Taschenbücher oder gebundene Ausgaben?

Auch das ist ganz unterschiedlich. Bei für mich ganz besonderen Buchreihen müssen es Hardcover sein. Die sehen einfach wunderschön im Regal aus und haben etwas edles an sich.🙂 Ansonsten halten sich E-Books und Taschenbücher so ziemlich die Waage.

Wo findest Du neue Buchkandidaten?

Ich lasse mich da auf jeden Fall viel von anderen Blogs, Instragram-Accounts, Verlags-Newslettern und Empfehlungen von Freunden leiten. Oder aber ich schlendere einfach mal durch die Läden und greife nach Büchern mit ansprechenden Covern und Rückentexten.

Nach welchen Kriterien entscheidest Du Dich für neues Lesematerial?

Ich habe da eigentlich keine unbedingten Kriterien. Das Buch muss mich einfach ansprechen. Das kann eine Rezension sein, die mich neugierig macht, oder aber auch nur ein schönes Cover und ein interessanter Rückentext.

Wie viele Bücher kaufst Du im Schritt pro Jahr?

Puh, das ist wirklich extrem unterschiedlich und hängt absolut von meinen Finanzen ab. Manchmal kaufe ich 5, 6 neue Bücher im Monat, manchmal kaufe ich ein halbes Jahr gar keine Bücher und zähre vom SUB, dem Angebot der Bibliotheks oder lese meine Lieblingsbücher noch einmal.

Was würde Dich dazu bringen, ein Buch sofort wieder aus der Hand zu legen?

Kitschiges Schmalzgenudel, sofort ersichtliche Liebesdreiecke oder ein grottenschlechtes Lektorat.

Hast Du einen Buchkauf schon mal stark bereut?

Stark bereut, hm.. Es gab schon Bücher, von denen ich mir vor dem Lesen mehr versprochen hätte. Ein Fall war zum Beispiel „Atlantis“ von Ally Condie. Da bin ich seit jeher so in die Cassia & Ky Reihe verliebt, dass ich Atlantis sofort haben musste und dann war das Buch… Naja. Sagen wir mal vorsichtig „nicht so spannend“. Aber dass ich das Lesen stark bereut hätte, kann ich so auch nicht sagen. Jedes Buch entführt ja doch immer irgendwie die eigene Fantasie und das kann, meiner Meinung nach, niemals etwas schlechtes sein.

Gibt es Bücher, die du mehrmals in verschiedenen Editionen kaufen würdest?

Ja, sogar nicht nur würde, sondern tatsächlich getan habe. Harry Potter, zum Beispiel. Das musste einfach noch mal im Original gekauft werden. Oder A Song of Ice and Fire. Das habe ich auch ein Mal in der blanvalet und ein Mal bantam books Edition im Regal stehen. Da war der Grund aber das grottige Begriffe-Eindeutschen. Königsmund! Ist das euer Ernst? Brrr…. >.<

Lässt Du Dir gerne Bücher schenken, die Du vorher nicht ausgesucht hast?

Das mag ich eigentlich nicht so gerne. Ich habe eine Tante, die schenkt mir zu jedem Anlass irgendwelche Bücher, und es sind ausnahmslos ChickLit-Romane. Ein Genre, mit dem ich absolut überhaupt gar nichts anfangen kann. Und den Unfug kauft dann auch keiner, wenn man ihn loswerden will. Hmpf.

Also, versteht mich nicht falsch. Ich liebe meine Tante, und ich freue mich, dass sie sich Gedanken über ihr Geschenk macht und mir eine Freude machen möchte. Aber es trübt die Freude eben ein wenig, wenn man so gar nichts mit den Geschenken anfangen kann.

Im Gegensatz dazu mag ich es aber zum Beispiel, wenn sich liebe Menschen meine Wunschliste anschauen, und dann wahllos ein Buch daraus aussuchen. Das ist dann eine unerwartete Überraschung, trifft aber auf jeden Fall den Geschmack.🙂

 

Wie steht es bei euch? Wie sieht euer Kaufverhalten aus? Fühlt euch getagged – und wenn ihr mögt, könnt ihr euch gerne hier in den Kommentaren verlinken. Ich wäre schon neugierig, wie andere Leute so ihre Sucht handhaben.😀

Und hier kommt meine Antwort zur aktuellen Montagsfrage des Buchfresserchens…

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Bist du jemand, der seinen Buchbestand regelmäßig ausmistet, oder behältst du lieber alle deine Bücher?

Dass ich regelmäßig ausmiste, kann ich eigentlich nicht behaupten. Die Bücher stapeln sich eher ewig unkontrolliert.😀 Ich verkaufe allerdings Bücher, von denen ich weiß, dass ich sie kein zweites Mal lesen würde. Also solche, die zwar ganz nett zu lesen waren, mich aber nicht unbedingt vom Hocker gerissen haben. Um solche Bücher ebenfalls aufzuheben, habe ich einfach nicht genug Platz.🙂

Anfang des Jahres habe ich mich entschlossen, mich der wunderbaren Aktion „Das Jahr des Taschenbuchs“ von Petzi und Ramona anzuschließen. Sinn und Zweck der Aktion ist, gemeinsam den, zuletzt stark zurück gegangenen Verkäufen von Taschenbüchern, entgegen zu wirken. Dafür haben sich die Teilnehmer zum Ziel gesetzt, jeden Monat mindestens ein Taschenbuch zu kaufen.

Im Februar habe ich mich für das Buch „Die Mitternachtsrose“ von Lucinda Riley entschieden. Für mich selber ist das Buch zwar nicht so recht etwas, aber meine Mama hat sich zum Geburtstag sehr über dieses Buch-Geschenk gefreut. Und das ist ja schließlich die Hauptsache!🙂

Natürlich habe ich auch jetzt im März wieder ein Buch gekauft, dieses Mal „Die Nacht schreibt uns neu“ von Dani Atkins.

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Emma macht sich bereit für ihren großen Tag. Die Wimperntusche in ihrer Hand zittert ein wenig, aber ein bisschen Nervosität ist ganz normal, oder? Beim Blick in den Spiegel tasten Emmas Finger automatisch nach der alten Narbe dicht unter ihrem Haaransatz. Das sichtbare Andenken an die Nacht, die ihr Leben verändert hat. Und nicht nur ihres. Emma erinnert sich: an den furchtbaren Unfall auf dem Heimweg von ihrem Junggesellinnenabschied, an den Tod ihrer besten Freundin Amy, an ihren Retter Jack, an Richards liebevolle Reaktion, als sie ihn gebeten hat, die Hochzeit zu verschieben. Und daran, wie anders ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie in jener Nacht nicht auf ihr Herz gehört hätte. (Rückentext)

Nachdem mich „Die Achse meiner Welt“ von Dani Atkins im Januar so sehr begeistert hat, musste auch unbedingt ihr zweiter Roman bei mir einziehen! Ich weiß zwar noch nicht, wann ich dazu kommen werde, das Buch zu lesen, aber ich hoffe natürlich, dass es mich genau so begeistern wird, wie sein Vorgänger!🙂

Habt ihr schon euer Taschenbuch für März gekauft? Welches ist es geworden? Oder seid ihr vielleicht noch gar nicht beim „Jahr des Taschenbuchs“ dabei? Dann schaut doch mal bei Petzi und Ramona vorbei. Vielleicht bekommt ihr ja auch Lust, mitzumachen.😉

Anfang des Jahres habe ich mich entschlossen, mich der wunderbaren Aktion „Das Jahr des Taschenbuchs“ von Petzi und Ramona anzuschließen. Sinn und Zweck der Aktion ist, gemeinsam den, zuletzt stark zurück gegangenen Verkäufen von Taschenbüchern, entgegen zu wirken. Dafür haben sich die Teilnehmer zum Ziel gesetzt, jeden Monat mindestens ein Taschenbuch zu kaufen.

Im Januar habe ich mich für das Buch „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin entschieden. Ich bin leider immer noch nicht dazu gekommen, das Buch zu lesen, aber wenn man anderen Rezensionen Glauben schenken darf, erwartet mich eine großartige Geschichte.

Natürlich habe ich auch im Februar ein Taschenbuch gekauft, allerdings bin ich bisher nicht dazu gekommen, einen Blogbeitrag dazu zu schreiben. Also gibt’s den jetzt.😉

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Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint … (Rückentext)

Ich muss gestehen, dass mich persönlich solche Geschichten gar nicht reizen. In diesem Fall habe ich das Buch gekauft, um es meiner Mama zum Geburtstag zu schenken, die ein großer Fan von Lucinda Riley ist und bisher alle Bücher von ihr im Regal stehen hat. Zusammen mit zwei anderen Büchern aus dem gleichen Genre, die ihr meine Tante geschenkt hat, haben sie die Geschenke zu einem sehr, sehr glücklichen Geburtstagskind gemacht.🙂

Macht ihr auch beim „Jahr des Taschenbuchs“ mit? Welches Buch habt ihr im Februar gekauft? Oder seid ihr noch nicht dabei? Dann schaut doch mal bei Petzi und Ramona vorbei! Vielleicht habt ihr ja Lust, euch doch noch anzuschließen.😉

Montagsfragen 2016 #9

Und hier kommt meine Antwort zur aktuellen Montagsfrage des Buchfresserchens…

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Falls ihr bei Aktionen teilnehmt, wie viel kommentiert ihr bei anderen? Oder seid ihr eher stille Mitleser?

Abgesehen davon, dass ich sowieso nicht an sooo vielen Aktionen teilnehme, bin ich prinzipiell eher vom Typ stiller Mitleser. Ich habe meist das Gefühl, meine Vorredner hätten sowieso bereits das wichtigste gesagt, und mein eigener Kommentar würde es nur wiederholen und im Zweifel weniger schön sagen.

Aber meist sitze ich immerhin vor dem Laptop und nicke beim Lesen anderer Leute Kommentare aufgeregt mit.🙂

Wenn man sich Zeit nahm und eigens danach Ausschau hielt, ließ sich beinahe überall Schönheit finden. Im täglichen Überlebenskampf vergaß man allzu leicht, dass dieser kostenlose Luxus existierte.

(Die Ernte des Bösen, S. 235)

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