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Vom Bloggen, Bücher lesen und geärgert werden

Ich lese gerne.

Als ich noch nicht lesen konnte, haben meine Eltern abends an meinem Bett gesessen, mir von Drachen, Monstern, Göttern, Königen, Mythen, Sagen und fremden Ländern vorgelesen – meine Fantasie beflügelt, mein Fernweh und meine Sehnsüchte geschürt.

Nachdem sich mir in der Schule die ordentliche Welt der Buchstaben und Zahlen eröffnet hatte, schufen wieder meine Eltern Abhilfe; dieses Mal für meinen schier unstillbaren Hunger nach Ideen, Gedanken und Geschichten. Sie fuhren mich zur Bibliothek, beschenkten mich an Weihnachten und Geburtstagen – und ich verschlang, verschlang – verleibte mir alles ein, was ich zu fassen bekam und wurde doch niemals satt.

Meine Kindheit wurde dunkler, ich ahnte nicht, dass die erste große Liebe so unvorstellbar erschreckend und schmerzhaft sein und endlose Jahre voller Trauer und Lethargie lang andauern würde. Und schließlich, inmitten von Schmerz, Wut, Schuld, Einsamkeit und Verrat fand ich erneut ein zu Hause inmitten von Büchern.

Ich schlug sie auf, sie schlugen mich nieder, weckten mich auf, belebten und betäubten mich, rissen mich auf und ließen mich verbluten, retteten mich, heilten meine Wunden, ließen mich weinen und lachen, ersticken und atmen. Was um mich herum geschah, wurde nichtig, ich vergrub mich und verlor mein Umfeld.

Und als ich die Bücher weglegte, ins Freie trat und Atem schöpfte, war ich geheilt und stark genug, allem Übel gegenüber zu treten. Indem ich den Helden meiner Bücher bei ihren Abenteuern und Geschichten beistand, meisterte ich meine eigene.

Wie, das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass der Prozess, den ich vollführte, heilsam war, mich stärker machte. Wenn Harry Potter gut und selbstlos war, konnte ich das auch. Wenn Robinson Crusoe trotz schneidender Einsamkeit bestehen konnte, warum nicht auch ich? Wenn unzählige Helden aus ihren Leben gerissen wurden und allen Widrigkeiten trotzen konnten, warum sollte nicht auch ich die Kraft dazu haben.

Ich las, und ich lebte. Lebte gut, wurde stärker. Und wann immer mir etwas Schreckliches widerfuhr, vergrub ich mich wieder in Büchern, bekam neuen Mut, neue Vorbilder, neue Kraft – um weiter zu machen.

Heute, mit Mitte 20, als Mutter eines Katers, für den ich Verantwortung trage, als geliebte Tochter wundervoller Eltern; haben Bücher und ich ein unbelasteteres Verhältnis zu einander. Wir tun uns gut, spenden uns Trost, sind aber nicht mehr länger abhängig voneinander. Ich nehme sie nicht einfach mehr nur auf, ich kann etwas wiedergeben, Worte für all die wunderbaren Dinge zwischen den Buchdeckeln finden.

Ich begann meine Gedanken aufzuschreiben, füllte Notizbücher und Aktenordner. Und dann irgendwann, griff ich zu meinem Laptop und eröffnete einen Blog. Einfach so. Ohne zu wissen, welche Tür ich da öffnete.

Ich blogge jetzt seit 3 Monaten. Das habe ich schon einige Male gesagt. Aber blogge ich? Es fühlt sich an wie vorher. Nur eben mit einer Tastatur, anstatt mit meinen Notizbüchern.

Warum führe ich meinen Blog? Ich weiß es nicht. Auf anderen Blogs lese ich von Cybermobbing, Rezensionskäufen, und anderen Absonderlichkeiten. Von manchen Dingen verstehe ich trotz mehrmaligem Darüber-lesen immer noch nichts.

Ich kaufe ein Buch oder bekomme eines geschenkt, lese es, finde es gut oder schlecht und schreibe etwas Gutes oder Schlechtes darüber.

Seit ich meinen Blog habe, hat sich daran nichts geändert, auch wenn die Personen oder Läden nicht immer dieselben sind, von denen ich kaufe oder Geschenke erhalte. Ich nehme bei Lovelybooks.de an Buchverlosungen oder Leserunden teil und melde mich anderswo für Buchgewinnspiele an – vorausgesetzt, es geht um ein Buch, das mich interessiert und das mir wirklich lesenswert scheint. Manchmal, egal ob es sich um ein gekauftes Buch handelt, oder um eines, das ich geschenkt bekommen habe, passiert es, dass ich ein Buch wirklich langweilig oder schlecht finde. Und wenn ich meine Gedanken zu diesem Buch niederschreibe, dann ist das Niedergeschriebene eben schlecht. Warum sollte ich über ein schlechtes Buch etwas Gutes schreiben? Ich stelle mich schließlich auch nicht vor einen Spiegel und sage, ich bin schlank, obwohl ich Kleidergröße 48 trage. Das entbehrt für mich jeder Logik – obwohl ich denke, die Fähigkeiten, Dinge beim Namen zu nennen, seine Meinung zu vertreten, ohne dass es einem das Rückgrat zerschmettert, Anstand und Toleranz zu beweisen, sind anerzogen. Oder eben nicht, wenn man eben nicht richtig erzogen wurde.

Ich freue mich über Buchgewinne, weil sie mir die Möglichkeit bieten, trotz meines kleinen Studenten-Budgets neue Bücher und damit Geschichten entdecken zu können. Ich freue mich darüber, wenn ein Verlag mich fragt, ob ich mir ein Buch aus dessen Sortiment aussuchen und es rezensieren möchte. Ich freue mich darüber, weil es für mich ein Ausdruck von Interesse an meiner Meinung ist und Wertschätzung für das, was ich tue. Vielleicht bin ich naiv – zumindest entsteht dieser Eindruck, wenn ich mir die zahllosen Ergüsse von Bloggern durchlese, die darüber wettern, dass sie sich nicht kaufen lassen, auf Anfragen nicht antworten, sich nicht kaufen lassen, sich nicht prostituieren… Ich prostituiere mich nicht, ich lasse mich nicht kaufen. Trotzdem bin ich gut genug erzogen, um an mich geschickte Nachrichten zu lesen und zu beantworten. Derjenige, der mir schreibt, opfert eben so viel Zeit, wie es mich kostet, zu antworten. Wenn ich nicht bereit wäre, Nachrichten zu erhalten, wäre es wohl ziemlich dumm gewesen, mir in E-Mail-Postfach einzurichten.

Ob ein Buch gut oder schlecht ist, hängt nach meinem Empfinden weder vom Autor, noch von der Form noch vom Verlag ab.

„Ich lese nichts von Indie-Verlagen.“ Warum nicht? Was für Bücher verlegt denn ein Indie-Verlag?

Wenn man mit dem Ziel, es zu veröffentlichen, ein Buch schreibt, dann will man dieses Buch eben veröffentlichen. Ich als Laie stünde dann wohl vor einer einfachen Entscheidung: Ich veröffentliche mein Buch bei dem Verlag, der bereit ist, es zu veröffentlichen. Macht es mein Buch zu einem anderen, wenn es bei Amazon oder bei arvelle verkauft wird? Ist der Inhalt meines Buches ein anderer, wenn es der LOEWE Verlag anstatt edition fredebold verlegt hat? Nein? Warum entscheidet man sich als Leser dann bewusst gegen oder für einen Verlag oder Buchhändler?

Das alles ermüdet mich.

Ich hätte nicht gedacht, dass das einfache Niederschreiben von Gedanken über das Leben, dass man in Büchern findet, so kompliziert ist.

Dabei kommt es mir selbst gar nicht kompliziert vor. Ich lese, denke und schreibe. Aber seltsamerweise habe ich das Gefühl, man erwartet von mir, dass ich alles kompliziert finde, alles kompliziert mache. Eben weil ich jetzt Blogger bin. Da findet man Dinge offenbar kompliziert.

Eigentlich geht es doch nur um Bücher, oder irre ich mich? Wie können Menschen, die Sinn für etwas so schönes haben, nur so unendlich hässlich zueinander sein…

Ach, ich ereifere mich. Ich habe viel zu viel geschrieben und das Gefühl, viel zu wenig gesagt zu haben.

Ich lese jetzt ein Buch. Denn ich lese gerne.

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11 Kommentare zu „Vom Bloggen, Bücher lesen und geärgert werden

  1. Ich finde, du hast in ein paar Worten sehr gut ausgedrückt, was vermutlich vielen durch den Kopf bzw. das Herz gegangen ist. Jedenfalls fühle ich mich von deinem Beitrag sehr berührt und denke mir heute: “DAS sind Worte, die wichtig gewesen wären!” Mein absolut großes Manko ist nämlich (vermutlich begründet in meiner Harmoniebedürftigkeit als Waagegeborene 😀 ), immer alle Seiten verstehen zu wollen und dann manchmal relativ fruchtlos zwischen etwas zu vermitteln, das in etwa so gut zusammenpasst wie Nutella und Hering. Aber auch diese Lektion habe ich dann wohl gelernt….
    In diesem Sinne, noch einmal- ein wirklich toller Beitrag!
    Herzliche Grüße von einer “geretteten Seele zur anderen” 🙂

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    1. „Immer alle Seiten verstehen zu wollen“ – Das geht mir genauso (trotz Wassermann-Dasein).
      Seit ich meinen Blog habe, beschäftige ich mich ja auch viel mit anderer Leute Blogs (gründlich, nicht nur, indem ich hier und da mal einen Beitrag lese). Und manchmal, wenn ich da über entsprechende Beiträge stolpere (tatsächliche stolpere, weil mich manche Aussagen wirklich aus dem Gleichgewicht bringen) dann erschreckt mich die Hochnäsigkeit, Herablassung und ab und zu sogar Bösartigkeit sehr.
      Gerade gestern war ich auf einem Blog mit wirklich tollen, wortgewandten Rezensionen, die ich wunderbar fand – bis ich mir das „Über mich“ durchgelesen habe: Ein ellenlanger Text, der vor Anfeindung und Herablassung nur so triefte.

      Und dann stoße ich wiederum auf Blogs, in denen sich die Macher mit dem Gedanken tragen, aufzuhören und ihren Blog zu schließen, weil sie die Gemeinheiten gegen sich nicht ertragen.
      Und dann frage ich mich, warum das sein muss – und will jeden verstehen und akzeptieren, aber manchmal fällt das schwer.
      Aber das ist wohl ein globales Problem und keines, das der Bloggergemeinde vorbehalten ist.

      Ich freue mich, dass es noch andere gibt, die mit dieser Art von Verhalten ebenso wenig anfangen können wie ich 🙂 In diesem Sinne: Vielen, vielen Dank für Deine lieben Worte!

      PS: Sind wir uns sicher, dass Nutella und Hering nicht zusammen passen? Ich kenne Leute, die essen Nutella mit Käse. Eventuell ist Hering da gar nicht so weit weg…

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      1. Eine “Über mich” Seite habe ich bisher immer irgendwie umgangen, eben aus genannten Gründen 😀 . Das ist aber immer so ziemlich das Erste, was ich mir auf anderen Blogs ansehe, weshalb ich im Geiste nun doch daran herumwerkele und demnächst da wohl mal was in Angriff nehmen muss.
        Naja, wie Goethe, der alte Schürzenjäger, schon erkannt hat- Gutes existiert nicht ohne Schlechtes, so wird uns in Zukunft wohl immer wieder Kurioses und Sonderbares begegnen. Aber umso schöner, wenn daraus ein toller Beitrag wie deiner entsteht.
        (Es kann also durchaus auch sein, dass Hering nicht ohne Nutella existieren kann 😉 )

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    2. Hi, ich finde die “Über mich”-Seiten oft am spannendsten bei einem Blog. Sie haben doch die Funktion, die Leser anzusprechen, die man möchte, und jene abzuhalten, die man sich nicht wünscht. Jene als Narzissmus daherkommende Selbstdarstellung filtert Followers und Commentators aus, die nicht passen – oder ganz platt gesagt: die man nicht will.
      Liebe Grüße von der sonnigen Küste Nord Norfolks
      the Fab Four of Cley
      Klausbernd 🙂

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      1. Lieber Klausbernd,

        da haben Sie schon Recht. Nur kommt es, meiner Meinung nach, beim ausfiltern ebenso wie überall sonst im Leben, auf den richtigen Ton an 😉 Ich kann jemanden höflich oder asozial ablehnen. Es ging mir also weniger um die Sache an sich – denn die ist ja völlig legitim, sondern um das wie (bei dem die Bloggerin sich für mein Empfinden deutlich im Ton vergriffen hat).

        Vielen Dank für’s Kommentieren und liebe Grüße ebenfalls von der sonnigen (Ostsee-)Küste 🙂

        Jule

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      2. Liebe Jule,
        da stimme ich dir zu: Die Umgangsformen mancher Bloggerinnen und Blogger sind bisweilen schockierend. Die Anonymität des Netzes scheinen einige als Freibrief zu sehen, beleidigend zu kommunizieren, was sie wohl in hehrer Verblendung als Freiheit missverstehen.
        Liebe Grüße von Küste zu Küste
        Klausbernd

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      3. Lieber Klausbernd,

        das Problem reduzierten Anstandes und fehlender Umgangsformen ist leider nicht nur in Blogger-Kreisen zu finden. Aber woher sollen Erziehung und Werteverständnis auch kommen, wenn schon die Kleinsten in zu vielen Fällen nur noch vor dem Fernseher oder Computer dahin vegetieren. Man kann ihnen keinen Vorwurf machen. Und wem die Eltern kein Rückgrad mitgegeben haben, der kann auch im Netz kein solches zeigen und sachlich zu seinen Ansichten stehen. Leider, leider…

        Liebe Grüße
        Jule
        (ist es an Ihrer Küste heute auch so stürmisch?)

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  2. Huhu 🙂
    Wie schön, zu wissen, dass es noch andere BloggerInnen gibt, die das alles ähnlich unkompliziert betrachten wie ich. Ich lese, ich rezensiere. Ich denke, ich notiere, was ich denke. Ich teile mich mit. Nicht für Geld, nicht für Ruhm, sondern für mich. Und für diejenigen, die tatsächlich ihre Zeit dafür verwenden, mir ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Noch immer bin ich verwundert, dass es Menschen gibt, die sich für das interessieren, was ich denke.
    Natürlich nehme ich das Bloggen ernst. Denn ich nehme ja auch meine eigenen Gedanken ernst. Ja, ich habe einen Blog-Plan, der mir sagt, wann ich was veröffentlichen möchte. Weil eine gute Idee sonst vielleicht auf dem Jahrmarkt meines Kopfes zu fröhlicher Dudel-Musik verloren geht. Aber etwas diktieren lassen? Von mir selbst oder gar von anderen? Das hat für mich noch nie gut funktioniert; das Kind in mir reagiert äußerst trotzig auf Zwänge. Alles kann, nichts muss. Keine Verbote, keine Pflichten, keine Grenzen. Aus genau diesem Grund frage ich nicht nach Rezensionsexemplaren. Es wäre eine Pflicht, die ich mir selbst auferlege – warum sollte ich das tun, wenn ich doch weiß, wie ich darauf reagiere? Aber Anfragen für Rezensionen, die an mich heran getragen werden, beantworte ich nach besten Wissen und Gewissen. Wenn mich das Buch interessiert, warum sollte ich nicht mir UND dem Autor oder der Autorin den Gefallen tun? Wir haben doch alle etwas davon. Es gibt mir ein gutes Gefühl, gerade jungen AutorInnen zu helfen, ihre Popularität zu steigern, einfach, weil ich gern helfe. Es ist schwer, sich auf dem Buchmarkt zu behaupten; wenn meine Meinung dem Schreiberling einen Push gibt, was ist daran schlecht? Wichtig ist nur die Kommunikation. Deutlich machen, wie man bewertet, wie man schreibt, dass auch eine negative Kritik heraus kommen kann. Sich einigen. Völlig unkompliziert, wenn man mich fragt.
    Sollte ich eines Tages zu einer Buchmesse eingeladen werden, werde ich mich darüber freuen. Und warum auch nicht, ich freue mich immer, wenn ich etwas, das ich haben oder tun möchte, umsonst bekommen kann. Das ist doch auch normal, oder? Das bereitet mir kein Kopfzerbrechen, ich fühle mich deswegen nicht gierig oder gebe mich der Hybris hin. Ich freue mich einfach nur.
    So, wie ich mich über jeden Klick, jeden Like, jedes Kommentar freue. Weil es Menschen gibt, denen mein Geschreibe wichtig genug ist, um es zu lesen.

    Liebe Grüße,
    Elli

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  3. Hallo Jule,
    ich blogge so richtig aktiv auch erst seit Februar diesen Jahres. Rezensionen schreibe ich aber bereits seit inzwischen 8 Jahren. Darüber staune ich immer wieder, wenn ich so nachdenke.
    Dein Text hat mich nachdenklich gemacht.
    Seit ich hier bei wordpress gelandet bin, lese ich auch vermehrt andere Bücherblogs und finde es klasse, so viele “Gleichgesinnte” zu sehen. Von Anfeindungen oder Herablassung habe ich allerdings dabei noch nichts gespürt oder gelesen. Wahrscheinlich lande ich nur auf den netten Blogs mit netten Followern.
    Ich behaupte von mir einfach mal ich bin nicht käuflich. Obwohl ich alle Bücher der letzten Jahre von verschiedenen Verlagen zur Verfügung gestellt bekommen habe. Das ist für mich eine wahnsinnig tolle Sache, weil ich sonst gar nicht all die verschiedenen Bücher hätte lesen können und in manches Genre gar nicht reingeschnuppert hätte, was mir jetzt gefällt.
    Grundsätzlich versuche ich fair zu bleiben bei den Büchern die ich lese und die mir nicht gefallen. Schließlich sind Geschmäcker verschieden. Was mir nicht gefällt, das mögen andere. Das heisst nicht, dass ich jedes Buch uneingeschränkt empfehle oder keine Verrisse schreibe. Und noch nie hat ein Verlag oder ein Autor negativ reagiert, weil meine Rezension negativ ausgefallen ist. Ich habe da sehr gute und schöne Erfahrungen gemacht. Ich fühle mich geehrt, freue mich über jedes neue Buch, das ich als Rezensionsexemplar bekomme. Auch nach den vielen Jahren kann ich da mein Glück kaum fassen. Das ist ein wahr gewordener Traum für mich. Und ich fühle mich keineswegs beeinflusst oder bestochen.
    Alles in allem sehe ich das Lesen nach wie vor als eine fantastische Möglichkeit an, andere Länder, Menschen, Ereignisse kennenzulernen, mich in tiefe Gefühle zu versenken und dem Alltag zu entfliehen. Der Weg ist das Ziel. Die Rezension kommt nur meinem Drang entgegen zu schreiben, zu formulieren und meine bescheidene Meinung anderen mitzuteilen. Und wenn ich zu irgendeinem Buch mal gar keine Meinung habe, dann schreibe ich auch nichts. Ganz einfach.
    Aber das Wichtigste ist, wie Du sagst: es geht um die Bücher! 🙂
    Liebe Grüße
    sanne

    Gefällt 1 Person

Du möchtest etwas dazu sagen? Mach doch - gleich hier! :) Ich bin gespannt auf Deine Meinung zu dem Thema.

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